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		<title>Aktuelle Meldungen der kirchbaustiftung in Oldenburg</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen der kirchbaustiftung in Oldenburg</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 15:07:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Oldenburgische Kirche wirbt mit neuer Webseite für Theologiestudium</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/oldenburgische-kirche-wirbt-mit-neuer-webseite-fuer-theologiestudium.html</link>
			<description>Mit einem neuen Onlineangebot wirbt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ab sofort um den theologischen Nachwuchs. Auf der Webseite www.werde-jemand.de macht sie auf das Engagement für ihren theologischen Nachwuchs sichtbar: durch Information über das Studium der Evangelischen Theologie ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem neuen Onlineangebot wirbt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ab sofort um den theologischen Nachwuchs. Auf der Webseite <link http://www.werde-jemand.de>www.werde-jemand.de</link> macht sie auf das Engagement für ihren theologischen Nachwuchs sichtbar: durch Information über das Studium der Evangelischen Theologie und die Berufsperspektive Pfarramt. <br /><br />Laut Pfarrer Hartmut Lübben, Pfarrstelle zur Förderung des theologischen Nachwuchses der oldenburgischen Kirche, erleben Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit die Frage nach der je eigenen beruflichen Perspektive nicht selten als Herausforderung. Junge Menschen stünden vor Fragen wie: Wie finde ich meinen eigenen, stimmigen, authentischen und zugleich erfolgversprechenden beruflichen Weg?<br /><br />Das neue Onlineangebot sei offen und niedrigschwellig konzipiert, so Lübben. Denn es sei nicht mehr selten, dass kirchliche und religiöse Prägungen in der Biografie der 16- bis 19-Jährigen kaum oder nicht mehr stattgefunden haben. Die Option „Studium Evang. Theologie“ könne auf www.werde-jemand.de noch einmal ganz neu für eigene Berufs- und Lebensplanung entdeckt werden. Dazu setze der Auftritt weniger auf die Mechanismen einer „Werbekampagne“, als auf den Bedarf an einer Informationskampagne – allerdings unter Aufnahme ebenso wirkmächtigen wie einprägsamen Motivmaterials, so Lübben.<br /><br />Der Auftritt zeigt auf fünf Motiven Alltagssituationen, in denen jemand fehlt: Jemand, der Schwung gibt, wo Menschen sich engagieren möchten. Jemand, der zuhört, wo schon längst niemand mehr zuhört. Jemand, der denkt, reflektiert, einschätzt, abwägt und so die „Sache mit Gott“ immer wieder in den Lebensalltag zieht. Jemand, der mitgeht, wo die eigenen Sinn- und Lebensentwürfe nicht mehr weitertragen. Jemand, der aufbaut, damit gute Ideen nicht im Sande verlaufen.<br /><br />Drei zentrale Rubriken gliedern den Auftritt: „Studium“, „Vikariat“ und „Pfarramt“. In jedem der drei Bereiche werden laut Lübben ausschließlich Basisinformationen zusammengestellt: „Was ist Evangelische Theologie? Was tun die, die sie studieren? Womit beschäftigt sie sich? Wo kann ich studieren? Und: Wie verläuft ein möglicher Weg vom Studium über Vikariat bis hin zum Pfarramt? Welche Voraussetzungen brauche ich? Und: Welche Voraussetzungen brauche ich nicht? Welche Perspektiven gibt es mit diesem Studium? Wie bekomme ich Kontakt zu Studierenden? Wie und wo kann ich mich persönlich beraten lassen? Speziell für den Auftritt erstellt wurde eine Grafik, die direkt zu den Theologischen Fakultäten Deutschlands führt und so für ein erhebliches Maß weiterführender Informationen sorgt.“<br /><br />Dem Austausch von Informationen, der Kontaktaufnahme und der Vernetzung dient die Anbindung an Facebook und Twitter, beide Auftritte laufen testweise seit März dieses Jahres und haben bisher auch ohne www.werde-jemand.de eine gute Portion Aufmerksamkeit bei Jugendlichen, Studierenden und Interessierten Gemeindegliedern gewinnen können.

Ein umfangreicher Servicebereich stellt Plakatvorlagen für Printveröffentlichungen, Rollups zur Ausleihe und Anzeigen bis hin zu Gimmicks bereit. Alle Medien der Seite sind hier abrufbar bzw. im Falle von Plakaten und Printprodukten kostenfrei bestellbar. Darüber hinaus bietet die Seite ein übersichtliches Angebot weiterführender Links und die Möglichkeit zu einem Online-Assessment (in Kooperation mit der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, Studienscout Academicus-Team).<br /><br /><span style="font-style: italic;">Weitere Informationen erhalten Sie bei:</span><br />Pfarrer Hartmut Lübben<br />Pfarrstelle zur Förderung des theologischen Nachwuchses in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg<br />Tel.: 0441-7701.134 <br />E-Mail: <link mailto:hartmut.luebben@kirche-oldenburg.de>hartmut.luebben@kirche-oldenburg.de</link> 
<br /><span style="font-weight: bold;">Die Motive der Kampagne stehen auch zum Download zur Verfügung unter: </span><span style="font-weight: bold;"><link http://www.werde-jemand.de/service/medien/plakate.html>www.werde-jemand.de/service/medien/plakate.html</link></span>
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			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jahresfest des Gustav-Adolf-Werkes in Blexen</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/jahresfest-des-gustav-adolf-werkes-in-blexen.html</link>
			<description>Am 13. Mai hat das Gustav-Adolf-Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg sein diesjähriges Jahresfest, das 168., in Blexen, im Kirchenkreis Wesermarsch veranstaltet. Zu Beginn wurde am Sonntagnachmittag ein Festgottesdienst mit der Blexer Kantorei und Kreiskantor Johannes Kirchberg in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. Mai hat das Gustav-Adolf-Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg sein diesjähriges Jahresfest, das 168., in Blexen, im Kirchenkreis Wesermarsch veranstaltet. Zu Beginn wurde am Sonntagnachmittag ein Festgottesdienst mit der Blexer Kantorei und Kreiskantor Johannes Kirchberg in der St. Hippolyth-Kirche in Blexen gefeiert. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Dietrich Schneider gleitet, Bischof Milan Krivda hat die Predigt gehalten. Der slowakische Gast hat das Evangelium wie auch Segen auf Slowakisch gesungen. So entstand ein kleiner Eindruck vom gottesdienstlichen Leben in der slowakischen Kirche. <br /><br />Im Anschluss fand eine Festversammlung im Hotel „Zur Alten Eiche“ bei Kaffee, Tee und Kuchen statt. Grußworte überbrachten der Stellvertretende Bürgermeister Ulf Riegel, Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker sowie Pfarrer Hartwig Dede aus Nordenham. 

Bischof Krivda stellte Aufbau und Schwerpunkte der slowakischen Kirche vor und machte zugleich deutlich, wie wichtig es für die Gemeinde in Ziar nad Hronom ist, dass dort eine neue evangelische Kirche entsteht. <br /><br />Die Studenten, Aneliese Knüppe aus Brasilien und Milan Bartko aus der Slowakei, die jetzt als Stipendiaten des Gustav-Adolf-Werkes in Leipzig studieren, berichteten von ihrem Weg zum Theologiestudium, ihren Erfahrungen in Leipzig und in ihren Gemeindepraktika in Deutschland und von ihren Plänen für die Zukunft.<br /><br />Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) ist das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Es wurde im Jahr 1832 in Leipzig gegründet. Als Gesamtwerk feiert es in diesem Jahr sein 180-jähriges Jubiläum. 1844 ist auch in Oldenburg ein Zweigverein gegründet worden, weshalb in der oldenburgischen Kirche das 168-jährige Jahresfest gefeiert wird. Das GAW unterstützt die kleinen evangelischen Kirchen und Gemeinden in ganz Europa und Lateinamerika, die in einer überwiegend andersgläubigen Umwelt leben, damit diese frei und offen ihren Glauben leben können, und so Ökumene überhaupt nur möglich ist.<br /><br />Über das GAW sind auch in Südoldenburg, in den Ämtern Cloppenburg und Vechta, dem heutigen Kirchenkreis „Oldenburger Münsterland“ der Evangelischen Kirche von Oldenburg viele evangelische Kirchen gebaut und das Gemeindeleben dort unterstützt worden, damit die kleinen evangelischen Minderheiten, ihren Glauben leben konnten. Das hat auch mit dazu beigetragen, dass sich die verschiedenen Konfessionen heute im Oldenburger Land so offen und freundschaftlich begegnen können.<br /><br />Mit dem Jahresfest wird jeweils eine Partnerkirche vorgestellt. In diesem Jahr wurde Bischof Milan Krivda aus der Slowakei eingeladen. Vor dreihundert Jahren war mit Stefan Dubravius ein Slowake Pfarrer in Blexen, der vor den Verfolgungen der Evangelischen in der Slowakei fliehen mußte. Er hat das Torhaus in Blexen bauen lassen. Nun unterstützt das GAW den Bau einer neuen Kirche in Ziar nad Hronom in der Slowakei.

Am Sonnabend, 12. Mai, waren die GAW-Vertreter zu einem Empfang im Rathaus eingeladen, da das GAW 1832 von Bürgern der Stadt ganz bewusst in Oldenburg im Rathaus gegründet worden war. <br /><br />Mit den Kollekten an diesem Tag sollen vor allem der Kirchbau in Ziar nad Hronom und mit der Frauenarbeit die Sozialarbeit der kleinen evangelischen Kirchen in Griechenland und Slowenien unterstützt werden. Die Vorstände des GAW in der oldenburgischen Kirche, wie auch in der Frauenarbeit haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit den eingeworbenen Spenden und Kollekten insgesamt 20.000 Euro zu sammeln. Die Festversammlung in Blexen hat  mit einer Kollekte von über 1.500 Euro bereits einen soliden Grundstock gelegt.<br /><br /><span style="font-style: italic; ">Ein Beitrag von Dietrich Schneider, Vorsitzender des GAW-Oldenburg</span><br /><br /><link http://www.gustav-adolf-werk.de>www.gustav-adolf-werk.de</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mit Jesus im Boot getrost unsere Segel setzen</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/mit-jesus-im-boot-getrost-unsere-segel-setzen.html</link>
			<description>„Die Verantwortung für Kirche und Welt gehören zur Gestaltung des Glaubens“, betonte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, in seiner Predigt in der St.-Nicolai-Kirche in Elsfleth. Der Gottesdienst am Sonntag der Seefahrt, 13. Mai, war die vorletzte Station für ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Verantwortung für Kirche und Welt gehören zur Gestaltung des Glaubens“, betonte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, in seiner Predigt in der St.-Nicolai-Kirche in Elsfleth. Der Gottesdienst am Sonntag der Seefahrt, 13. Mai, war die vorletzte Station für die Gottesdienstreihe, mit der Bischof Janssen auf den Zukunftskongress der oldenburgischen Kirche einstimmen will. Dieser steht Anfang Juli unter dem biblischen Motto „…ein Land, das ich dir zeigen will“ (1. Mose 12,1). <br /><br />„Mit Jesus im Boot bleiben wir und auch die evangelische Kirche auf dem richtigen Weg, so Janssen. Die Kirche dürfe sich weder bei mehr Gegenwind in Sorgen festfahren, noch bei Flaute vor sich hindümpeln, sondern müsse immer wieder neu aufbrechen – „in ein Land, das ich dir zeigen will“. Diese Zusage hatte Gott Abraham und seinen Kindern und Kindeskindern gegeben, „so setzen wir getrost unsere Segel und brechen auf.“<br /><br />In seiner Auslegung der neutestamentlichen Geschichte von der Stillung des Sturms (Mt 8,23-27) schlug Bischof Jan Janssen einen Bogen von der biblischen Erzählung zu den Sturmfluten an der Nordseeküste. „In den Erfahrungen und Bildern gehen Kirchen- und Küstengeschichte ineinander über.“ Der beste Küstenschutz sei, das „Leben so zu gestalten, dass nicht nur wir, sondern auch nächste Generationen überleben!“ Schon jetzt seien die Gemeinden „Zukunftsinseln im Sturm“. Hier erlebten Menschen ein tragfähiges Miteinander. <br /><br />Der Bischof dankte dafür den Kirchengemeinden. „Ihr Mitwirken vor Ort hilft, Menschen zu schützen, um wenigstens nicht von jeder Welle und Windböe der Zeit umgeworfen zu werden.“ Ähnlich wie beim Deichbau sei es aber notwendig, dass Menschen gemeinsam in die Verantwortung gehen. Es mache keinen Sinn, dass jeder für sich einen eigenen Deich um Wohnplatz und Kirchturm ziehe. „Es lebt vom gemeinsamen Tun. Dazu zählt das Miteinander mit Nachbarn und mit Fremden“, so Janssen. „Und vielleicht kommen wir nun in eine dritte Phase?“, fragte der Bischof weiter, „in der wir anders zu wirtschaften lernen und in der wir ausloten, was ökonomisch gebraucht, was ökologisch sinnvoll ist?“ <br /><br />Den Gottesdienst in Elsfleth hatten Bischof Jan Janssen und Pfarrer Wilfried Giesers gemeinsam mit dem Visurgen-Shanty-Chor und einem Akkordeon-Ensemble gestaltet.<br /><br />Der Abschluss der Gottesdienstreihe auf dem Weg zum Zukunftskongress wird mit Bischof Jan Janssen am Pfingstsonntag, 26. Mai, in der Freilichtbühne Lohne gefeiert. <br /><br />Mit einem Kongress am 6. und 7. Juli will die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ihre Zukunft bis zum Jahr 2030 planen. Zu dem Kongress werden rund 1.000 Teilnehmende erwartet. Alle 117 Kirchengemeinden der oldenburgischen Kirche sollen dazu je eine Delegation entsenden. Zurzeit bereitet ein Reformausschuss unter Beteiligung der Kirchenkreise die Tagung vor. Das Konzept für die Veranstaltung hat die Synode der oldenburgischen Kirche im November vergangenen Jahres gebilligt.<br /><br />Weitere Informationen zum Zukunftskongress finden Sie unter: <link http://www.zukunft-oldenburg.de>www.zukunft-oldenburg.de</link>

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			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Synode der oldenburgischen Kirche trifft wegweisende Entscheidungen</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/synode-der-oldenburgischen-kirche-trifft-wegweisende-entscheidungen.html</link>
			<description>Mit Begeisterung hätten die Synodalen der oldenburgischen Kirche auf die geleisteten Vorarbeiten zum Thema Klimaschutz reagiert, so das Fazit von Synodenpräsidentin Sabine Blütchen. Es sei eine inhaltsreiche Tagung gewesen. Auch das Schwerpunktthema der Frühjahrssynode am Donnerstagnachmittag – ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Begeisterung hätten die Synodalen der oldenburgischen Kirche auf die geleisteten Vorarbeiten zum Thema Klimaschutz reagiert, so das Fazit von Synodenpräsidentin Sabine Blütchen. Es sei eine inhaltsreiche Tagung gewesen. Auch das Schwerpunktthema der Frühjahrssynode am Donnerstagnachmittag – „Kirchenmusik“ – sei von den Synodalen als „große Bereicherung“ erlebt worden.<br /><br />Die 9. Tagung der 47. Synode der oldenburgischen Kirche fand von Donnerstag, 10. Mai, bis Sonnabend, 12. Mai, in der Heimvolkshochschule Rastede statt. <br /><br />Im Blick auf die Einrichtung einer neuen Controlling-Arbeitsgruppe als Unterausschuss des Finanz- und Personalausschusses erklärte Blütchen, „die AG Controlling hat uns beauftragt, die Finanzen regelmäßig zu beobachten. Die neuen Stellen stehen in keinem Widerspruch zu dem Sparwillen der Synode. Sie sind notwenig, um die Aufträge unserer Kirche zu erfüllen. Das gilt für den Klimaschutz, für die Kirchenmusik und ebenso für die wenigen, zeitlich befristeten Verwaltungsstellen.“<br /><br />Für den Synodalen Dr. Jobst Seeber, der die Federführung einer synodalen Arbeitgruppe bei der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes hatte, liegt die oldenburgische Kirche im Vergleich zu den anderen Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im vorderen Drittel und ist mit dem Beschluss zum Integrierten Klimaschutzkonzept noch weiter an die Spitze gerückt. „Ich war erfreut, wie intensiv die Synodalen im Vorfeld die 80 Seiten des Konzeptes gelesen und ernsthaft angeschaut haben“, so Seeber. Seit vier Jahren arbeite die oldenburgische Kirche intensiv an diesem Thema. „Zum einen haben wir bereits konkrete Maßnahmen eingeleitet, zum anderen einen Überbau und Leitlinien erarbeitet, die klar machen, wohin es gehen soll“, betonte der Synodale. <br /><br />Der Oldenburger Bischof Jan Janssen erklärte, er freue sich, „wie die Synode auf verschiedenen Ebenen vieles angestoßen hat.“ Das Schwerpunktthema „Kirchenmusik“ sei für ihn ein „inhaltliches Herzstück“ gewesen. Mit den Entscheidungen im Blick auf die Kirchenkreise sei ein verfassungsrechtlicher Rahmen geschaffen worden, der die Veränderungen in den Kirchenkreisen aufnehme und weiterführe. Im Hinblick auf die finanzielle Situation der oldenburgischen Kirche sei klar geworden, dass der Sparkurs weiter gehalten werden müsse, wobei Spielräume zu nutzen seien.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Synode der oldenburgischen Kirche verabschiedet Integriertes Klimaschutzkonzept </span><br />Die Synode der oldenburgischen Kirche hat am Freitag, 11. Mai, einstimmig ein „Integriertes Klimaschutzkonzept“ beschlossen. Das 78-seitige Konzept beinhaltet sowohl Vorschläge für die Minderung des CO2-Ausstosses und zur Energieeffizienz von Gebäuden als auch Vorschläge zur Motivation von Mitarbeitenden. Darüber hinaus richteten die Synodalen, die vom 10. bis 12. Mai in der Heimvolkshochschule Rastede tagen, eine hauptamtliche Vollzeitstelle zur Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts ein. Die Stabsstelle eines/einer Umweltbeauftragten soll zeitnah besetzt werden. <br /><br />Das „Integrierte Klimaschutzkonzept“ benennt konkrete Schritte für die acht Handlungsfelder Klimaschutzmanagement, Motivation der Akteure, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation, Kirchliche Liegenschaften, Kindertagesstätten, Mobilität, Beschaffung und Controlling. Dieses Konzept soll die inhaltliche Grundlage für die Umsetzung der „Kirchlichen Umweltinitiative Oldenburg – Bewahrung der Schöpfung durch konkretes Handeln“ sein. Ziel ist, den Energieverbrauch und CO2-Ausstoß im Zusammenhang mit kirchlichen Aktivitäten messbar zu verringern. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Synode folgt Beschlussempfehlungen des Sonderausschusses Kirchenkreis</span><br />Die Synode hat dem „Konkreten Vorschlag zur Neufassung der Kirchenordnung in den Artikel 52 – 76“ zugestimmt, den der Sonderausschusses Kirchenkreis erarbeitet hatte (siehe Diskussion vom Vortag). Der konkrete Vorschlag wird zur Umsetzung dem Rechts- und Verfassungsausschuss - mitberatend dem Finanz- und Personalausschuss - zugewiesen. Ferner wird der Rechts- und Verfassungsausschuss gebeten, die erforderlichen weiteren kirchengesetzlichen Regelungen bis zur Herbsttagung der 47. Synode zu erarbeiten.<br /><br />Die Synode stimmte ebenfalls zu, dass offene Fragen zum Kirchenkreis Ausschüssen der Synode bzw. der Arbeitsgruppe zur zügigen Erarbeitung von Stellungnahmen zugewiesen werden. Der Rechts- und Verfassungsausschuss wurde gebeten, bis zum Herbst zu den Voten der Ausschüsse Entwürfe für kirchengesetzliche Regelungen zu erarbeiten.<br /><br />Es sei ein Kompromiss entstanden, der eine Weiterentwicklung der bestehenden Strukturen der oldenburgischen Kirche darstelle und mehr Rechtssicherheit bringe, sagte der Ausschussvorsitzende, Pfarrer Dr. Oliver Dürr aus Molbergen, in seiner Einbringungsrede am Freitag. In der Vorlage würden die Aufgaben der Kreissynode, des Kreiskirchenrates und des Kreispfarramtes genauer beschrieben und den heutigen Standards der Kirchenarbeit angepasst. Beispielsweise bleibt die Dienstaufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer weiterhin beim Oberkirchenrat, aber die Kreispfarrerinnen und -pfarrer sollen zukünftig die Urlaubs-, Krankheits- und Vakanzregelungen übernehmen. <br /><br />Damit bleiben die Kreispfarrerinnen und Kreispfarrer geschwisterlich Pfarrerin und Pfarrer im Kirchenkreis. Sie übernehmen keine generelle Dienst- oder Lehraufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer und überhaupt keine über Kirchengemeinden. Beides verbleibt beim Oberkirchenrat. Für die Mehrarbeit im Kreispfarramt, die auch mit der von der Synode im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen neuen Visitationsordnung in Verbindung steht, sollen die Stellenanteile von 50 auf 75 Prozent aufgestockt werden. Außerdem sollen die Kreispfarrerinnen und Kreispfarrer künftig nicht mehr nach einer Empfehlung des Bischofs von der Gemeinsamen Kirchenleitung ernannt, sondern auf Empfehlung eines Wahlausschusses von der Kreissynode gewählt werden. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Stelle für Landeskirchenmusikdirektor beschlossen</span><br />Auf Antrag der Arbeitsgruppe Kirchenmusik beschloss die Synode, die Stelle eines Landeskirchenmusikdirektors in vollem Umfang und in zentraler Anstellungsträgerschaft des Oberkirchenrates einzurichten. Die Hälfte der Tätigkeit des Stelleninhabers soll in einer Gemeinde der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg erfolgen.<br /><br />In seiner Einbringungsrede sagte der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Kirchenmusik, Prof. Dr. Götz Strömsdörfer, dass – unabhängig von dieser Stelle – die Frage nach den Stellen der Kantorinnen/Kantoren und Kreiskantorinnen/Kreiskantoren die Arbeitsgruppe weiter beschäftigen werde, da sich hier ungeahnte Schwierigkeiten in der Struktur des landeskirchlichen Haushaltes auftäten.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Arbeitsgruppe für mittelfristige Finanzplanung beschlossen</span><br />In seinem Abschlussbericht der Arbeitsgruppe Controlling hat der Vorsitzende Gerhard Eicker hervorgehoben, dass die oldenburgische Kirche ihr im Jahr 2004 ausgegebenes Einsparziel von 14,1 Millionen Euro um mehr als zehn Millionen Euro deutlich verfehlt habe. So seien Einsparziele in den vergangenen Jahren reduziert und Mehrkosten nicht berücksichtigt worden. Als Beispiele dafür nannte Eicker das Engagement bei den Kindertagesstätten und die deutliche Reduzierung der Einsparung bei den Zuweisungen an die Kirchengemeinden. <br /><br />Die Arbeitsgruppe schlug vor, eine sechs Jahre vorausschauende Planung jährlich rollierend weiterzuentwickeln und erkennbare Änderungen in das Zahlenwerk einzuarbeiten. Dies gelte sowohl für die mittelfristigen Konsequenzen aus dem Zukunftskongress als auch für andere synodale Entscheidungen. Deshalb wurde der Synode die Einrichtung einer neuen Controlling-Arbeitsgruppe als Unterausschuss des Finanz- und Personalausschusses vorgeschlagen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Beschlüsse der Synode zu Personal- und Verwaltungsthemen</span><br />Die Synode hat auf Antrag des Finanz- und Personalausschusses beschlossen, ein neues Kirchliches Rechnungswesen stufenweise bis zum Jahr 2018 einzuführen. Bisher war die Kameralistik im kommunalen und kirchlichen Bereich das vorherrschende Buchungssystem. Dieses System wird derzeit in vielen Landeskirchen von der Doppelten Buchführung in Konten (Doppik) oder von der Erweiterten Kameralistik abgelöst. <br /><br />Ab Januar 2015 soll das Neue Kirchliche Rechnungswesen für den Rechtsträger Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg eingeführt werden. Ab 2016 bis zum Jahr 2018 folgen dann schrittweise die einzelnen Kirchenkreise und Kirchengemeinden. Zur Umsetzung der Umstellung im Rechnungswesen genehmigte die Synode mehrere zeitlich befristete Verwaltungsstellen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Neues Konzept für einen Zuweisungsschlüssel in Auftrag gegeben</span><br />In seinem Bericht als Vorsitzender des Kirchensteuerbeirates hat Dr. Jobst Seeber gefordert, die Schlüsselzuweisung an die Gemeinden zu verändern. Modellrechnungen hätten ergeben, dass eine Zuweisung, die sich eng an dem Kriterium „Gemeindegliederzahl“ orientiert, den kleineren Gemeinden ein finanzielles Überleben nicht ermögliche. <br /><br />Die Synode bat den Kirchensteuerbeirat, zur Herbstsynode 2012 ein umsetzungsorientiertes Konzept für einen zukünftigen Zuweisungsschlüssel zu entwickeln.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Pfarrstelle für Leitung des Bildungszentrums Rastede ausgeschrieben</span><br />Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker berichtete, dass die Mitgliederversammlung der Evangelischen Heimvolkshochschule Rastede die Auffassung vertritt, die künftige Leitung von Heimvolkshochschule und Evangelischem Bildungszentrum zum Zwecke einer gemeinsamen Entwicklung des Standortes zu einem Evangelischen Bildungszentrum bevorzugt durch eine Pfarrerin oder einen Pfarrer vornehmen zu lassen. Es sei jedoch wichtig, dass dieser Pfarrer bzw. diese Pfarrerin strukturell an die Heimvolkshochschule angebunden sei, möglichst als Anstellungsträgerin. Auch wurde die Notwendigkeit einer wirtschaftlichen Kompetenz auf Leitungsebene betont. Die Ausschreibung für die Pfarrstelle zur Leitung des Bildungszentrums Rastede ist zwischenzeitlich veröffentlicht worden.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Blockhaus Ahlhorn wird neu aufgestellt</span><br />Der Synodale und Vorsitzende des Kuratorium für das Evangelische Jugendheim Blockhaus Ahlhorn, Pfarrer Jörg Schierholz, gab einen Zwischenbericht über die Situation der Evangelischen Begegnungsstätte.<br /><br />„Das wirtschaftliche Ziel des Oberkirchenrates für das Jahr 2011 wurde nicht erreicht. Das Ziel der ‚vorsichtigen Planung’ für 2011 der beteiligten Bildungsstättenberatung, die dem Kuratorium vorgelegt hat, wurde leicht übertroffen“, so Schierholz. Ein inhaltliches Konzept für das Blockhaus sei „kurz davor“, erstellt zu werden. Dabei habe sich das Landesjugendpfarramt ausdrücklich zur Mitwirkung an einer inhaltlich-konzeptionellen Profilschärfung bekannt.<br /><br />Die 10. Tagung der 47. Synode wird vom 15. bis 17. November 2012 in der Heimvolkshochschule in Rastede stattfinden.<br /><br /><span style="font-style: italic;">Weitere Information sowie Fotos zur Synodentagung finden Sie unter: </span><span style="font-style: italic;"><link http://www.kirche-oldenburg.de/kirche-gemeinden/synode/947-synode.html - external-link-new-window>www.kirche-oldenburg.de/kirche-gemeinden/synode/947-synode.html</link></span>
 <br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frühjahrssynode der oldenburgischen Kirche eröffnet</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/fruehjahrssynode-der-oldenburgischen-kirche-eroeffnet.html</link>
			<description>Mit einem Abendmahlsgottesdienst wurde am Donnerstagmorgen, 10. Mai, in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede die 9. Tagung der 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg eröffnet. In seiner Predigt (zu Josua 1,1-9) betonte Kreispfarrer Lars Dede, Christinnen und Christen hätten allen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einem Abendmahlsgottesdienst wurde am Donnerstagmorgen, 10. Mai, in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede die 9. Tagung der 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg eröffnet. In seiner Predigt (zu Josua 1,1-9) betonte Kreispfarrer Lars Dede, Christinnen und Christen hätten allen Grund, mutig und zuversichtlich zu sein. Manchmal wundere er sich, so der Synodale, wie kleinlaut und mutlos die Kirche geworden sei. Zwar sei Demut eine christliche Tugend, doch stecke in diesem Begriff auch das Wort Mut, der Mut, der um die Treue und Größe Gottes wisse. <br /><br />Gott komme den Menschen entgegen. Dies gelte vor allem vor dem Hintergrund der Kreuzigung Jesu, was zum Anfang einer neuen Geschichte von Gott und den Menschen geworden sei. <br /><br />Anfang Juli komme die oldenburgische Kirche zu ihrem Zukunftskongress zusammen, um zu beraten, welche Akzente in der Zukunft gesetzt werden müssten. Hierzu gehöre der demographische Wandel, der die Kirche schrumpfen lasse, und die Frage ob Kirchensteuern auch in Zukunft noch auskömmlich seien. Die oldenburgische Kirche mache sich gemeinsam auf die Suche nach dem Land, „das Gott uns zeigen will“, so Dede. „Wer sich auf den Weg machen will, der muss auch innehalten können, hinhören, reflektieren und planen. Das ist unsere Verantwortung als Menschen in der Nachfolge Jesu Christi“, betonte der Kreispfarrer. &nbsp;<br /><br />Gott sei schon da, wo immer die Menschen hingingen, manchmal um sie auf den rechten Weg zu weisen, manchmal, um die Menschen zu trösten und ihnen neue Zuversicht zu schenken. „Diese Hoffnung in Wort und tat zur Sprache zu bringen, das ist unsere Aufgabe“, so Dede.<br /><br />Die rund 60 Synodalen sowie Gäste und Mitarbeitende der oldenburgischen Kirche tagen vom 10. bis 12. Mai in der Heimvolkshochschule Rastede. Im Mittelpunkt der 9. Tagung steht am Donnerstagnachmittag, 10. Mai, das Schwerpunktthema „Kirchenmusik“. Dazu sind verschiedene Präsentationen geplant. <br /><br />Weitere Themen sind die Berichte des Sonderausschusses Kirchenkreis, der AG Kirchenmusik, zum Evangelischen Jugendheim Blockhaus Ahlhorn sowie das integrierte Klimaschutzkonzept für die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. 

<p style="font-style: italic;"></p>
<p style="font-style: italic;">Hier finden Sie weitere Informationen und Fotos  zur <link http://www.kirche-oldenburg.de/kirche-gemeinden/synode/947-synode.html _self external-link-new-window>9. Tagung der 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg</link>. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorletzte Station der Gottesdienstreihe auf dem Weg zum Zukunftskongress ist in Elsfleth</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/vorletzte-station-der-gottesdienstreihe-auf-dem-weg-zum-zukunftskongress-ist-in-elsfleth.html</link>
			<description>Am Sonntag, 13. Mai, ist die St.-Nikolai-Kirche in Elsfleth die vorletzte Station für die Gottesdienstreihe, mit der Bischof Jan Janssen auf den Zukunftskongress der  Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg einstimmen will. Dieser steht im Juli unter dem biblischen Motto „…ein Land, das ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Sonntag, 13. Mai, ist die St.-Nikolai-Kirche in Elsfleth die vorletzte Station für die Gottesdienstreihe, mit der Bischof Jan Janssen auf den Zukunftskongress der&nbsp; Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg einstimmen will. Dieser steht im Juli unter dem biblischen Motto „…ein Land, das ich dir zeigen will“ (1. Mose 12,1). Die Reihe von zehn Gottesdiensten hat im Sommer vergangenen Jahres in Wilhelmshaven-Voslapp begonnen und führt im etwa monatlichen Rhythmus durch alle sechs Kirchenkreise der oldenburgischen Kirche. Dabei werden unterschiedliche Aspekte für die „Kirche auf den Weg in das Jahr 2030“ aufgegriffen.<br /><br />Den Gottesdienst in Elsfleth werden Bischof Jan Janssen und Pfarrer Wilfried Giesers gemeinsam mit dem Visurgen-Shanty-Chor und einem Akkordeon-Ensemble gestalten. Am Sonntag der Seefahrt würden auch besondere maritime Akzente gesetzt, kündigte Pfarrer Wilfried Giesers an, der zugleich Vorsitzender der Seemannsmission Unterweser ist.<br /><br />Der Abschluss der Gottesdienstreihe auf dem Weg zum Zukunftskongress wird mit Bischof Jan Janssen am 27. Mai in der Freilichtbühne Lohne gefeiert. „Landauf, landab beschäftigen uns Fragen der zukünftigen Gestaltung und Schwerpunktsetzung kirchlicher Arbeit. Dazu ist die Vergewisserung im Glauben lebensnotwendig, die in der Verkündigung des Evangeliums, in Gemeinschaft und Gebet erlebbar wird“, so Janssen mit Blick auf die Gottesdienstreihe.<br /><br />Mit einem Kongress am 6. und 7. Juli will die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ihre Zukunft bis zum Jahr 2030 planen. Zu dem Kongress werden rund 1.000 Teilnehmende erwartet. Alle 117 Kirchengemeinden der oldenburgischen Kirche sollen dazu je eine Delegation entsenden. Zurzeit bereitet ein Reformausschuss unter Beteiligung der Kirchenkreise die Tagung vor. Das Konzept für die Veranstaltung hat die Synode der oldenburgischen Kirche im November vergangenen Jahres gebilligt.<br /><br />Weitere Informationen zum Zukunftskongress finden Sie unter: <link http://www.zukunft-oldenburg.de>www.zukunft-oldenburg.de</link>

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			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Kirchenmusik, Kirchenkreise und Klimaschutz</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/kirchenmusik-kirchenkreise-und-klimaschutz.html</link>
			<description>„Mit drei großen K’s“ werde sich die Synode beschäftigen, sagte Bischof Jan Janssen auf der Pressekonferenz im Vorfeld der ab Donnerstag in der Heimvolkshochschule Rastede tagenden 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Mit der Kirchenmusik, den Kirchenkreisen und dem ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit drei großen K’s“ werde sich die Synode beschäftigen, sagte Bischof Jan Janssen auf der Pressekonferenz im Vorfeld der ab Donnerstag in der Heimvolkshochschule Rastede tagenden 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Mit der Kirchenmusik, den Kirchenkreisen und dem Klimaschutz stünden für die Synodalen ein inhaltlicher Auftrag, eine Strukturfrage und die Nachhaltigkeit auf der Tagesordnung. <br /><br />Das „Integrierte Klimaschutzkonzept“, das den 60 Kirchenparlamentariern zur Annahme vorliegt, beinhaltet auf 78 Seiten sowohl Vorschläge für die Minderung des CO2-Ausstosses und zur Energieeffizienz von Gebäuden als auch Vorschläge zur Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Das ist ein deutlicher Umsetzungsschritt, der auch gesellschaftspolitische Bedeutung haben wird“, hob Synodalpräsidentin Sabine Blütchen hervor. Dieses Konzept soll die inhaltliche Grundlage für die Umsetzung der „Kirchlichen Umweltinitiative Oldenburg - Bewahrung der Schöpfung durch konkretes Handeln“ sein. Damit gehöre die oldenburgische Kirche beim Klimaschutz zu den sieben führenden Kirchen in Deutschland, wie ein Magazin für kirchliche Führungskräfte in seiner jüngsten Ausgabe schrieb.<br /><br />Mit dem Jahresthema „Kirchenmusik“ wird sich die oldenburgische Synode am Nachmittag des ersten Verhandlungstages beschäftigen. „Musik ist ein Teil des Verkündigungsdienstes“, sagte Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk. Die Musik spreche eine Seite im Menschen an, die jenseits von Wort und Verstand liege. Die Kirchenmusik besitze seelsorgerliche und missionarische Komponenten, die zum Teil innerkirchlich nicht genügend beachtet würden. So fänden Menschen über die Angebote der Kirchenmusik wieder einen Zugang zur Kirche. Den Hauptvortrag am Donnerstag wird Pfarrer Dr. Jochen Arnold zum Thema „Der Sound des dreieinigen Gottes“ halten. Arnold leitet das Michaeliskloster in Hildesheim, das Evangelische Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik. Im Anschluss sind eine Podiumsdiskussion, Arbeitsgruppen und ein kleines Konzert geplant.<br /><br />Der Sonderausschuss Kirchenkreis werde der Synode eine Beschlussempfehlung vorlegen, nach der „mehr Verantwortung in die Region verlagert wird“, sagte der Ausschussvorsitzende, Pastor Oliver Dürr aus Molbergen. Dieses sei eine Weiterentwicklung der bestehenden Strukturen der oldenburgischen Kirche und bringe mehr Rechtssicherheit. So würden die Aufgaben des Kreiskirchenrates und des Kreispfarramtes genauer beschrieben und den heutigen Standards der Kirchenarbeit angepasst. Beispielsweise bleibe Dienstaufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer weiterhin beim Oberkirchenrat, aber die Kreispfarrerinnen und -pfarrer würden zukünftig die Urlaubs-, Krankheits- und Vakanzregelungen übernehmen. Für die Mehrarbeit im Kreispfarramt, die auch mit der von der Synode im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen neuen Visitationsordnung in Verbindung steht, sollen die Stellenanteile von 50 auf 75 Prozent aufgestockt werden. Außerdem sollen die Kreispfarrer künftig nicht mehr nach einer Empfehlung des Bischofs von der Gemeinsamen Kirchenleitung ernannt, sondern auf Empfehlung eines Wahlausschusses von der Kreissynode gewählt werden. <br /><br />Die Synode beginnt um Donnerstag, 10. Mai, 9 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede und wird im Anschluss daran bis Sonnabend, 12. Mai, in der Heimvolkshochschule Rastede tagen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 130.000 Unterschriften für Hausangestellte in Malaysia</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/ueber-130000-unterschriften-fuer-hausangestellte-in-malaysia.html</link>
			<description>Die Kampagne des Deutschen Weltgebetstagskomitees e.V. und der malaysischen Menschenrechtsorganisation Tenaganita („Frauenstärke“) anlässlich des Weltgebetstages 2012 aus Malaysia hat die Erwartungen aller Beteiligten übertroffen. In Deutschland kamen mehr als 130.000 Unterschriften zusammen, um ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kampagne des Deutschen Weltgebetstagskomitees e.V. und der malaysischen Menschenrechtsorganisation Tenaganita („Frauenstärke“) anlässlich des Weltgebetstages 2012 aus Malaysia hat die Erwartungen aller Beteiligten übertroffen. In Deutschland kamen mehr als 130.000 Unterschriften zusammen, um auf die Lage von Hausangestellten in Malaysia aufmerksam zu machen. 
<br />In der Petition wird die malaysische Regierung aufgefordert, die Konvention über menschenwürdige Arbeit für Hausangestellte der Internationalen Arbeitsorganisation ILO anzuerkennen. Die Unterschriften kamen im Wesentlichen bei den ökumenischen Gottesdiensten zum Weltgebetstag der Frauen zusammen, der jährlich am ersten Freitag im März begangen wird. <br /><br />„Wir hoffen, dass diese große Beteiligung an der Kampagne dazu beiträgt, dass die malaysische Regierung die Rechte von Hausangestellten achtet und aktiv schützt, und bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern“, so Sabine Harles, Vorstandssprecherin des Deutschen Weltgebetstagskomitees e.V. Die Unterschriftenlisten seien verpackt in 20 Kisten Anfang Mai an die malaysische Partnerorganisation Tenaganita übergeben worden. Im Juni würden sie der malaysischen Regierung überreicht. <br /><br />Der Weltgebetstag ist eine große, weltweite Basisbewegung christlicher Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, wird er von Menschen in über 170 Ländern der Erde gefeiert. In unzähligen Gemeinden in ganz Deutschland organisieren und gestalten Frauen in ökumenischen Teams den Weltgebetstag. Der Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen unterschiedlicher Konfessionen aus einem anderen Land der Welt vorbereitet. Im Jahr 2012 kam er von Frauen aus dem südostasiatischen Land Malaysia. Der nächste Weltgebetstag zum Thema „Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“ findet am Freitag, den 1. März 2013, statt und kommt von Frauen aus Frankreich. 

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			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erster Ehrenamtstag mit großer Resonanz</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/erster-ehrenamtstag-mit-grosser-resonanz.html</link>
			<description>Sich bei den vielen ehrenamtlichen Kräften in der Seniorenarbeit zu bedanken und gleichzeitig ein Forum zu bieten zum Austausch unter Gleichgesinnten war das Ziel des ersten Ehrenamtstages für Mitarbeitende in der Seniorenarbeit, der jetzt im Blockhaus Ahlhorn ausgerichtet wurde. &quot;Wir möchten, ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sich bei den vielen ehrenamtlichen Kräften in der Seniorenarbeit zu bedanken und gleichzeitig ein Forum zu bieten zum Austausch unter Gleichgesinnten war das Ziel des ersten Ehrenamtstages für Mitarbeitende in der Seniorenarbeit, der jetzt im Blockhaus Ahlhorn ausgerichtet wurde. &quot;Wir möchten, dass die Ehrenamtlichen, die immer selbst etwas geben, mit diesem Tag auch etwas zurückbekommen – Wertschätzung, Dank und die Möglichkeit zur Weiterbildung&quot;, fasste es Rita Kusch, Beauftragte für Seniorenarbeit, zusammen. Und Christian Jaeger, Leiter des Blockhauses Ahlhorn, betonte: &quot;Die Ehrenamtlichen sollen spüren, wie wichtig die Kirchenleitung ihr Engagement nimmt.&quot; <br /><br />Auch Bischof Jan Janssen sprach den Gästen seine große Anerkennung für ihre Arbeit aus. Die Bibel selbst behandle das Thema Alter mit Respekt, Würdigung, Realismus und einer Prise Humor, so Janssen. &quot;Von dieser Haltung, da bin ich gewiss, geben Sie alle etwas weiter in Ihrer Arbeit. Und dafür will ich Ihnen von Herzen Dank sagen.&quot; Für ihn selbst sei der Zivildienst in einem Pflegeheim eine prägende Lehrzeit gewesen, aber auch die Begleitung von alten Menschen in einer Kirchengemeinde, ihre Geschichten und Erlebnisse, habe er immer als Bereicherung empfunden. &quot;Zu dem Respekt vor dem Alter gehört aber auch, verantwortungsbewusst mit der eigenen Zeit umzugehen, zur rechten Zeit Abschiede zu feiern und Neuanfänge zu wagen und auch in Zeiten der Sorge nicht das Gottvertrauen aus dem Blick zu verlieren.&quot;<br />Mehr als 300 Ehrenamtliche engagieren sich in der Oldenburgischen Kirche im Bereich der Seniorenarbeit. Dennoch waren die Initiatoren überrascht von der Resonanz auf den ersten Ehrenamtstag: 160 Kräfte nahmen die Einladung an. &quot;Das zeigt uns, wie wichtig dieser Tag ist und dass diese Veranstaltung keine einmalige Aktion bleiben sollte&quot;, so Rita Kusch. <br /><br />Der Bischof nutzte die Zeit, mit den Ehrenamtlichen direkt ins Gespräch zu kommen und auch zu hören, wo eventuell Abläufe verbessert werden können. Wie kann es im ländlichen Raum organisiert werden, dass Menschen trotz weiter Wege an Seniorenangeboten teilnehmen können? Wie können Kosten für Materialien erstattet werden? Gibt es Einführungskurse für Ehrenamtliche, damit sie nicht gleich &quot;ins kalte Wasser springen&quot; müssen, sondern auf ihre Arbeit vorbereitet werden? Diese und ähnliche Fragen richteten die Gäste an Janssen, Kusch und Pfarrer Andreas Zuch, den Koordinierungsbeauftragten beim Oberkirchenrat. Immer wieder aber klang an: Die kleinen strukturellen Widrigkeiten können die Freude an der Arbeit nicht nehmen. Großes Engagement und viel Herzblut steckt in dem Ehrenamt.<br /><br />&quot;Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, diese Arbeit auszuprobieren und heute unter Gleichgesinnten zu sein. Man bekommt wunderbare Rückmeldungen&quot;, fasste Julianna Grätz von der Gemeinde Holle-Wüsting in Worte, was viele ähnlich empfinden. &quot;Vor ein paar Jahren war unsere Gruppe nur noch so klein, dass ich aufhören wollte. Als ich den Senioren von meinem Entschluss mitteilte, hatten sie Tränen in den Augen. Ich habe es nicht übers Herz gebracht, sondern&nbsp; weitergemacht. Und mittlerweile kommen wieder regelmäßig zehn bis zwölf Besucher zum Seniorenkreis&quot;, sagt Ursel Spaten aus Essen/Oldenburg. &quot;Die Dankbarkeit der Senioren ist schon etwas Besonderes&quot;, bestätigt auch Ilka Stegen von der Christus- und Garnisonskirche Wilhelmshaven. Und auch Monikas Barkemeyer aus Oldenburg-Osternburg hat nicht lange gezögert, als sie gefragt wurde, ob sie sich in der Seniorenarbeit engagieren wolle. &quot;Das war mir ein persönliches Anliegen&quot;, sagt sie. &quot;Und man bekommt unglaublich viel zurück für diese Arbeit.&quot; Während überwiegend Frauen die Seniorenkreise leiten, gehören Peter Henn und Herbert Müller in Löningen zu einem siebenköpfigen Team, das regelmäßig einen Frühstückskreis mit Gesprächen und Gesang anbietet. &quot;Was hier unheimlich zieht, ist die Musik&quot;, erzählt Henn. Dass das Frühstück &quot;mit jedem Hotel konkurrieren kann&quot;, verschweigt er allerdings auch nicht. Ob die beiden Männer im Team andere männliche Besucher anziehen? Gut möglich: Rund 60 Gäste treffen sich im Frühstückskreis, ein Viertel davon sind Männer.<br /><br />Das Ehrenamt, weiß Rita Kusch, verändert sich. Die Generation &quot;60plus&quot;, die sich hauptsächlich in diesen Ehrenämtern engagiere, wolle nicht jederzeit verfügbar sein müssen, sondern lieber zeitlich begrenzte Projekte übernehmen und Freiraum für andere Aktivitäten haben. Gleichzeitig möchten sich die junggebliebenen Senioren mit ihren Fähigkeiten ganz gezielt einbringen. &quot;Sie wollen den Gemeindebrief nicht verteilen, sondern schreiben&quot;, bringt Kusch ein Beispiel. &quot;Die Menschen zwischen 60 und 70 Jahren haben ein sehr positives Bild vom Alter, sie planen Reisen, freuen sich auf ein selbstbestimmtes Leben. Wir sollten uns davor hüten, sie zu vereinnahmen.&quot; Auch gebe es heute viele andere Angebote für ältere Menschen jenseits der Kirche. Dass es sich dennoch – abgesehen von Wertschätzung und einem wunderbaren Gefühl im Herzen – ganz praktisch lohnen kann, sich ehrenamtlich in der Kirche einzubringen, zeigt eine Studie, die Rita Kusch zitiert: Senioren, die ehrenamtlich in der Gemeinde arbeiteten, seien statistisch 6,7 Jahre jünger als ihre tatsächliche Lebenszeit. Wenn das keine Motivation ist!<br /><span style="FONT-STYLE: italic"></span>
<span style="FONT-STYLE: italic">Ein Bitrag von Anke Brockmeyer</span>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gustav-Adolf-Werk feiert in Blexen</title>
			<link>http://www.kirchbaustiftung-oldenburg.de/nc/aktuell/pressemitteilungen/artikel/gustav-adolf-werk-feiert-in-blexen.html</link>
			<description>Am 13. Mai veranstaltet das Gustav-Adolf-Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg sein diesjähriges Jahresfest, das 168., in Blexen, im Kirchenkreis Wesermarsch. Zu Beginn wird um 14 Uhr ein Gottesdienst in der  St. Hippolyth-Kirche in Blexen gefeiert. Es predigt Bischof Milan ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. Mai veranstaltet das Gustav-Adolf-Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg sein diesjähriges Jahresfest, das 168., in Blexen, im Kirchenkreis Wesermarsch. Zu Beginn wird um 14 Uhr ein Gottesdienst in der&nbsp; St. Hippolyth-Kirche in Blexen gefeiert. Es predigt Bischof Milan Krivda aus der Slowakei.<br /><br />Um 15 Uhr ist die Festversammlung im Hotel „Zur Alten Eiche“ bei Kaffee, Tee und Kuchen geplant. Der Eintritt ist frei, aber es wird um eine Kollekte und um Spenden für die Arbeit gebeten.<br /><br />Das Gustav-Adolf-Werk ist das Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Es wurde im Jahre 1832 in Leipzig gegründet. Als Gesamtwerk feiert es in diesem Jahr sein 180-jähriges Jubiläum. Zwölf Jahre später, 1844, ist dann auch in Oldenburg ein Zweigverein gegründet worden, weshalb in der oldenburgischen Kirche das 168-jährige Jahresfest gefeiert wird. Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt die kleinen evangelischen Kirchen und Gemeinden in ganz Europa und Lateinamerika, die in einer überwiegend andersgläubigen Umwelt leben, damit diese frei und offen ihren Glauben leben können, und so Ökumene überhaupt nur möglich ist.<br /><br />Über das Gustav-Adolf-Werk Werk sind auch in Südoldenburg, in den Ämtern Cloppenburg und Vechta, dem heutigen Kirchenkreis „Oldenburger Münsterland“ der Evangelischen Kirche von Oldenburg viele evangelische Kirchen gebaut und das Gemeindeleben dort unterstützt worden, damit die kleinen evangelischen Minderheiten, ihren Glauben leben konnten. Das hat auch mit dazu beigetragen, daß sich die verschiedenen Konfessionen heute in unserem Land so offen und freundschaftlich begegnen können.<br /><br />Mit dem Jahresfest wird jeweils eine Partnerkirche vorgestellt. In diesem Jahr wurde Bischof Mag. Milan Krivda aus der Slowakei eingeladen. Vor dreihundert Jahren war mit Stefan Dubravius ein Slowake Pfarrer in Blexen, der vor den Verfolgungen der Evangelischen in der Slowakei fliehen mußte. Er hat das Torhaus in Blexen bauen lassen. Nun unterstützen wir den Bau einer neuen Kirche in Ziar nad Hronom in der Slowakei und Bischof Krivda wird uns über sein Land und die Kirche informieren unter dem Titel: „Eine Kirche entsteht. Neubau einer Kirche in Ziar nad Hronom. Kirchliches Leben in der Slowakei“<br /><br />Außerdem haben Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker und der Nordenhamer Bürgermeister Hans Francksen ihr Kommen zugesagt. Am Sonnabend, dem 12. Mai, 11 Uhr sind die Vertreter des Gustav-Adof-Werkes zu einem Empfang ins Rathaus eingeladen, da das Gustav-Adolf-Werk 1832 von Bürgern der Stadt ganz bewußt in Oldenburg im Rathaus gegründet worden war. <br /><br />Mit den Kollekten an diesem Tag sollen vor allem der Kirchbau in Ziar nad Hronom und mit der Frauenarbeit die Sozialarbeit der kleinen evangelischen Kirchen in Griechenland und Slowenien unterstützt werden. Die Vorstände des Gustav-Adolf-Werkes in der Oldenburger Kirche, wie auch in der Frauenarbeit haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, mit den eingeworbenen Spenden und Kollekten insgesamt 20.000 Euro zusammen zu sammeln. <br /><br /><span style="font-style: italic;">Dietrich Schneider, Vorsitzender des GAW-Oldenburg</span><br /><br /><link http://www.gustav-adolf-werk.de/ - external-link-new-window>www.gustav-adolf-werk.de</link>]]></content:encoded>
			<category><a href="nc/aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
			
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